Chicken Mango Curry - Indische Geschmacksexplosion für alle Sinne


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Was ist Chicken Mango Curry?


Wer sich die märchenhafte Gewürzvielfalt der indischen Küche auf einen Teller packen möchte, entscheidet sich für Chicken Mango Curry. Kaum ein anderes Gericht schafft es so überzeugend wie dieses, aus dem Best-of der Exotik Indiens ein fruchtig-würziges Alltagsgericht zu zaubern. Zartes Hähnchenfleisch und reife Mangos werden dafür in Kokosmilch und einer echten Symphonie aus duftenden Gewürzen gekocht. Was dieses Gericht so spannend macht, ist die Einfachheit seiner Zubereitung. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die originalen Gewürze zur Hand sind. Der typische Geschmack indischer Gerichte punktet meistens nicht durch teure Zutaten, sondern durch die feinen Aromen, angeführt von Curry in all seinen Variationen. Auf einem typisch indischen Gewürzmarkt nach „Curry“ zu fragen, könnte übrigens zu Verwirrung führen. Dort ist dies nämlich eine Umschreibung für eine Gewürzmischung, die jeder anständige Haushalt ganz nach Familienrezept zusammenstellt.

Woher stammt das Gericht Chicken Mango Curry?


Dieses wunderbar einfache Gericht stammt aus Indien und wird dort in unzähligen Variationen landesweit gekocht. Die überschaubare Menge an Zutaten, das relativ günstige Hühnerfleisch und die Kombination von Früchten, Gewürzen und Milchprodukten macht Chicken Mango Curry zum perfekten Botschafter der indischen Genussküche. Betrachtet man ein typisches Chicken Mango Curry Rezept, so kann man seine Herkunft sogar noch genauer eingrenzen. Milde Currys aus Hähnchenfleisch sind charakteristisch für die Küche im Norden des Landes. Sie punkten mit Soßen auf Kokosmilch- oder Joghurtbasis, was den Gerichten eine subtilere Schärfe verleiht. Doch auch der Westen Indiens kennt Rezepte wie dieses. Mango Chicken Curry gilt dort als Spezialität der parsischen Küche.

Was ist typisch für die indische Küche?


Wer an indisches Essen denkt, hat spontan die Nase voller exotischer und kräftiger Gewürze. Die wichtigsten von ihnen sind Kurkuma, Garam Masala, Bockshornklee, Kreuzkümmel, Kardamom, Ingwer, Fenchelsamen, Koriander, Senfkörner und Muskatnuss. Was wir unter „Curry“ verstehen, ist eine Mischung dieser Gewürze, die es in so vielen Varianten gibt, wie indische Haushalte. Ein wichtiger und häufig unterschätzter Teamplayer im indischen Gewürzregal ist Zimt. Ihn kennen wir in unseren Breiten eher als Komponente für Süßspeisen oder Weihnachtsbäckerei. In den typisch indischen Gerichten sorgt er für einen interessanten Kontrast und hält die Schärfe in Balance. Ein wirklich gelungenes, authentisches Gericht auf Curry-Basis kommt übrigens ganz ohne Salz aus. Eine weitere großartige Erfindung, die wir den Garküchen des indischen Subkontinents zu verdanken haben, sind Chutneys. Sie dienen dort als praktische Würzpasten für jeden Tag. Die meisten Chutneys sind dickflüssig und enthalten noch deutlich sichtbare Frucht- und Gemüsestücke. Es gibt sie aber auch als Soßen oder Pasten. Ihre Schärfe variiert ähnlich stark wie die Bandbreite der Curry-Mischungen.

Fast 80 Prozent der indischen Bevölkerung sind praktizierende Hinduisten. In dieser Religion gilt die Kuh als heilig und wird entsprechend verehrt, aber nicht verzehrt. Die Speisegebote der Hindus geben außerdem vegetarischen und veganen Speisen den Vorzug. Fleisch ist aber dennoch kein ganz seltener Gast auf indischen Tellern. Neben Hühner- und Lammfleisch wird auch Schweinefleisch verzehrt, allerdings eher als Ausnahme. An den Küstenregionen Goas und Gujarats stehen regelmäßig Fisch und Meeresfrüchte auf dem Speiseplan. Sie bilden dort die Ernährungsbasis in Kombination mit Hirse, die in diesen Gegenden hervorragend gedeiht. Kartoffeln, Reis und das berühmte Naan-Brot sind neben einer Vielzahl von Gemüsesorten und Hülsenfrüchten aber sicher die beliebtesten Grundnahrungsmittel. Eine wichtige Rolle spielen auch Milchprodukte wie Joghurt oder Ghee, das typisch indische Butterschmalz. Aber auch Quark und der berühmte Weichkäse Paneer sind tragende Säulen und verlässliche Eiweißquellen der typisch indischen Küche.

Welche Zutaten braucht man für die Zubereitung von Chicken Mango Curry?


Ein typisches Chicken Mango Curry Rezept für 4 Personen sieht folgende Zutaten vor:

500 Gramm Hühnerbrustfilet
1 bis 2 frische, reife Mangos; alternativ 2 Dosen Mangospalten
125 Gramm Crème fraîche
2 bis 3 Esslöffel griechischer Joghurt oder Sahnejoghurt
1 Tasse Kokosmilch, je nach gewünschter Konsistenz
2 bis 3 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Zwiebel
1 Esslöffel Tomatenmark
1 Esslöffel Mango Chutney
1 Esslöffel Curry Paste (Tikka Masala)
Gewürze wie Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Zucker, Salz und Pfeffer
2 bis 3 Esslöffel Kokosöl

Worauf man bei den Zutaten achten sollte


Fleischgerichte stehen und fallen mit der Qualität der Ware. Gerade bei Hühnerfleisch sollte man unbedingt auf hochwertige Produkte aus biologischer Landwirtschaft und artgerechter Tierhaltung setzen. Selbst weniger geübte Köch*innen können auf den ersten Blick ein erstklassiges Hühnerbrustfilet von einem Produkt aus Massentierhaltung unterscheiden. Wer keine frischen Mangos bekommen kann, braucht im Fall der Zubereitung von Chicken Mango Curry nicht verzagen, im Gegenteil. Für den Geschmack dieses Gerichts sind Dosenfrüchte sogar eher ein Gewinn. Sie werden reif geerntet und sofort verarbeitet, was ihr vollmundiges, typisch exotisches Aroma erhält. Der Sirup ist sicher keine anerkannte Gourmet-Zutat. Ein Schuss davon kann dem Gericht aber tatsächlich noch den letzten Kick an Süße verleihen. Die Gewürzregale der Discounter haben inzwischen sicher schon einiges aufholen können. Dennoch gilt bei asiatischen und vor allem indischen Gerichten: Wer kann, greift zu hochwertigen Gewürzen, die den landestypischen Ingredienzen noch am nächsten kommen. Die Kochboxen von EasyCookAsia zum Beispiel liefern authentische Würzmittel und Pasten nach Originalrezepten, die geschmacklich top und trotzdem einfach zu bekommen sind. Wer mit seinem selbst gekochten Chicken Mango Curry Indien zu sich nach Hause holen möchte, ist mit diesen smarten Küchenhelfern bestens beraten.

Wie wird Chicken Mango Curry zubereitet?


Fleisc, Mango und Gemüse vorbereiten

1. Fleisch, Mango und Gemüse vorbereiten

Das Hähnchenfleisch wird gewaschen und in kleine, mundgerechte Stücke geschnitten. Die frischen Mangos werden geschält. Eine sollte in kleine Würfel geschnitten, die andere püriert werden. Kommen Dosenfrüchte zum Einsatz, wird einfach gleich verfahren. Anschließend werden die Zwiebel und die Knoblauchzehen geschält und fein gehackt.


Alles anbraten

2. Alles anbraten

In einem großen Topf oder einer beschichteten Pfanne wird nun das Hähnchenfleisch in Kokosöl angebraten und mit einem Teelöffel Koriander, Salz und Pfeffer gewürzt. Wenn das Fleisch rundum angebraten ist, wird es aus dem Topf genommen und beiseite gestellt. Im Bratenrückstand werden Zwiebeln und Knoblauch mit 1 Teelöffel Kurkuma kurz angeschwitzt. Vorsicht! Das kann sehr schnell anbrennen, was dem Geschmack ziemlich abträglich wäre. Anschließend gibt man das Tomatenmark, das Mango Chutney und die Tikka Masala-Paste hinzu und lässt diese Mischung kurz weiterbraten. Es folgen 2 Teelöffel Zucker, die die nötige Balance zur Schärfe bilden. Diese Mischung wird dann mit Kokosmilch, Crème fraîche und der pürierten Mango abgelöscht.


Weitere Zutaten zugeben und alles köcheln lassen

3. Weitere Zutaten zugeben und alles köcheln lassen

Nach ein paar Minuten Köcheln auf mittlerer Stufe kann der Joghurt zugegeben werden. Nun kommt das Hähnchenfleisch wieder dazu, und es kann mit Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma, aber natürlich auch Salz, Pfeffer und noch einer Prise Zucker abgeschmeckt werden. Zum Schluss gibt man die gewürfelte Mango hinzu. Das Gericht sollte nun noch für mindestens 10 Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln dürfen. Diese Zeit gibt den Gewürzen die Chance, ihr Aroma bestmöglich zu entfalten und sich mit den anderen Zutaten zu verbinden.


Worauf man bei der Zubereitung achten sollte


Dieses indische Traditionsgericht ist ein echter Klassiker für Anfänger*innen. Das Fleisch und die Gewürze beim Anbraten nicht aus den Augen zu lassen, garantiert schon den halben Gaumenschmaus. Wenn die Zwiebel oder der Knoblauch zu scharf angebraten werden, erhalten sie eine unangenehme, bittere Note, die dann tatsächlich das ganze Gericht ruinieren kann.

Variationen und beliebte Extras


Reis, Reis und noch einmal:
Er ist und bleibt die beliebteste Beilage zu Curry-Gerichten weltweit. Die Geister scheiden sich auch hier, was Sorte und Zubereitungsart betrifft. Am besten schmecken sicher alle Varianten von Klebe- und Basmatireis. Einige Rezepte sehen Gewürzreis als Beilage vor. Dieser kann mit Hilfe von Chutneys sehr einfach zubereitet werden.


Fladenbrot oder Naan-Brot:
Sie gibt es inzwischen im gut sortierten Fachhandel zu kaufen. Wer etwas auf sich hält, bäckt sein Fladenbrot aber natürlich selbst. Die Konsistenz ist ähnlich jener von Pizzateig. Sie werden je nach Verwendung mit einer pikanten Öl-Marinade aus Knoblauch, Koriander oder anderen Würzmischungen bestrichen.


Hirse als regionale Spezialität:
Statt Reis kann – wer Eindruck schinden möchte – auch Hirse als Beilage zu einem Chicken Mango Curry serviert werden. Mit Zitronensaft, Kokosöl, Cashewnüssen und den typischen Gewürzen verfeinert, entsteht so eine Beilage, die Aha-Erlebnisse am Tisch garantiert. Wer mit Wissen punkten möchte: Hirse ist in den westlichen Regionen Indiens und in Küstennähe die Beilage der Wahl zu Currys.


Joghurt-Dip oder Lassi:
Für echtes Indien-Feeling am Esstisch darf ein Lassi nicht fehlen. Dieser fruchtige Joghurt-Drink ist sehr sättigend, aber auch erfrischend und mildert die Schärfe, falls Köchin oder Koch es damit zu gut gemeint haben. Bei vielen Currys kommt Joghurt mit Minze oder anderen Gewürzen verfeinert mit auf den Tisch. Auch diese Beilage dient dazu, den Geschmack des Gerichts ganz individuell zu optimieren.



Wie schaut es mit den Nährwerten aus?


Je nachdem, welche Beilagen dazu gereicht werden, sind beim Genuss von Chicken Mango Curry Kalorien kein großes Thema. 100 Gramm des fertigen Gerichts warten durchschnittlich mit 300 Kalorien auf. Das magere Hähnchenfleisch und die Mangos sind eben leichte Zutaten, die Genuss ohne Reue versprechen. Wer schon bei der Zubereitung von Chicken Mango Curry Kalorien einsparen möchte, kann auf fettarme Kokosmilch und leichte Alternativen zu Crème fraîche setzen. Wer bei Reis und Fladenbrot nicht ganz so beherzt zugreift, bleibt auch bei den Nährwerten im grünen Bereich mit diesem indischen Traditionsgericht.

FAQ


💬 Woher kommt Chicken Mango Curry ursprünglich?
Dieses Gericht kennt man in sämtlichen Landesteilen von Indien. Seine verhältnismäßig milde Schärfe und die fruchtige Note sind typisch für den Norden und die Küche der Parsen.


💬 Welche Zutaten braucht man für ein Chicken Mango Curry?
Hühnerfleisch, Mangos, original indische Gewürze, Kokosmilch und Crème fraîche oder Joghurt sollten für die Zubereitung im Haus sein. Als Beilage passen am besten Basmatireis oder Fladenbrot.


💬 Wie lange dauert die Zubereitung von Chicken Mango Curry?
Dieses Rezept ist in 30 Minuten zubereitet. Wer Reis dazu reichen möchte, setzt diesen einfach als erstes auf. Während er vor sich hin kocht, kann das restliche Gericht zubereitet werden.


💬 Wie kann ich Chicken Mango Curry einfach zu Hause zubereiten?
Wer Hühnerfleisch, Mangos und Kokosmilch zu Hause hat, braucht eigentlich „nur“ mehr die typisch indische Gewürzpalette für ein traditionelles Chicken Mango Curry. Dieser Punkt ist wichtig, da indische Rezepte mit der Qualität und Intensität ihrer Gewürze punkten – oder eben auch nicht. Wer auf Nummer sicher gehen und außerdem Zeit sparen möchte, setzt auf die Kochboxen von EasyCookAsia. Diese liefern in einem Paket alle essenziellen Basics direkt nach Hause. Großer Vorteil zusätzlich: Man muss sich nicht großartig auskennen oder in das Thema vertiefen. Wer hier den Expert*innen vertraut, holt mit seinem Chicken Mango Curry Indien simpel, schnell und qualitativ hochwertig in die eigenen vier Wände.